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    <title>welcome to my world (Klein Jelena schreibt über die Liebe und das Leben)</title>
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    <description>Klein Jelena schreibt über die Liebe und das Leben</description>
    <dc:publisher>jelenaswelt</dc:publisher>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:date>2006-03-31T17:24:26Z</dc:date>
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    <title>welcome to my world</title>
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  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1774156/">
    <title>Stöckchen erhalten von Itlus</title>
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    <description>Los gehts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was würdest du an deinem Schlafzimmer ändern?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hehe, die Frage passt gut, denn ich habe gerad erst letztes Wochenende ein paar Fäden quer durch mein Schlafzimmer gespannt und Bilder mit Wäscheklammer dran aufgehängt. Ein Wasserbett wäre natürlich klasse, aber mein jetziges Bett ist auch toll. Und man kann vom Bett aus fernsehen und es gibt viele tolle Kerzen. Ich wollte eigentlich noch dunkle Vorhänge rund ums Bett hängen...ja, das könnte ich endlich mal machen =)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was am Wohnzimmer?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein gemütlicheres Sofa und ein größerer Couchtisch waren nicht schlecht. Ein Aquarium mitten im Raum hätte auch was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was in der Küche?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Da muss mal dringend aufgeräumt werden, die Küche quillt über mit Kram, den niemand braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wo sitzt du am liebsten?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Sofa im Wohnzimmer, direkt nebem dem Aquarium, dass in der Ecke neben dem Fenster steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wohin gehst du, wenn du dich zurückziehen willst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bei Kerzenschein in die warme Badewanne oder ab ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ich gebe weiter aaaaaaan Lara, die Kratzbürste und Terens...alle anderen dürfen natürlich auch!!</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Grosse+Fragen&quot;&gt;Grosse Fragen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jelenaswelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-31T17:24:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1754601/">
    <title>Schöner Text, wie ich finde</title>
    <link>http://jelena.twoday.net/stories/1754601/</link>
    <description>Freunde bleiben - Revolverheld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du siehst heute morgen anders aus&lt;br /&gt;
Und du wirkst auf einmal fremd &lt;br /&gt;
Du sagst die Luft bei uns ist längst schon raus &lt;br /&gt;
Das Bett auf deiner Seite ist gemacht&lt;br /&gt;
Allein gefrühstückt hast du auch &lt;br /&gt;
Ich glaube alles hier ist gut durchdacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du sagst du hättest drüber nachgedacht &lt;br /&gt;
Und würdest alles jetzt verstehen&lt;br /&gt;
Und das es für dich keinen Sinn mehr macht &lt;br /&gt;
Du fragst ob wir uns denn mal wieder sehen&lt;br /&gt;
Vielleicht in irgendeinem Café &lt;br /&gt;
Es wäre für dich an der Zeit zu gehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann schaust du mir in mein Gesicht&lt;br /&gt;
Und sagst, &quot;ich hoffe ich verletz dich nicht&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pack deine Sachen ein und raus&lt;br /&gt;
Du bist hier jetzt nicht mehr zu Haus &lt;br /&gt;
Und scheiss auf Freunde bleiben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du sagst dass du bald andere Freunde hast&lt;br /&gt;
Wenn du die Stadt verlässt&lt;br /&gt;
Du hättest bei mir viel zu viel verpasst &lt;br /&gt;
Du würdest sicher noch mal wieder kommen&lt;br /&gt;
Wann weißt du nicht genau &lt;br /&gt;
Es gibt ja aber auch noch Telefon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pack deine Sachen ein und raus&lt;br /&gt;
Du bist hier jetzt nicht mehr zu Haus&lt;br /&gt;
Und scheiss auf Freunde bleiben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich in mein Badezimmer geh&apos;&lt;br /&gt;
Und deine Flecken an meinem Spiegel seh&apos; &lt;br /&gt;
Dann merk ich dass ich mir nicht eingesteh&apos;&lt;br /&gt;
Dass ich zwar nie richtig alleine war&lt;br /&gt;
Keinen Tag im letzten Jahr&lt;br /&gt;
Doch deine Liebe keine war</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Trennungsschmerz&quot;&gt;Trennungsschmerz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jelenaswelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-27T17:58:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1722321/">
    <title>Geklaut bei Lara... :o)</title>
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    <description>Er: Zu dir oder zu mir?&lt;br /&gt;
Sie: Du zu dir, ich zu mir.</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Grosse+Fragen&quot;&gt;Grosse Fragen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jelenaswelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-20T18:20:29Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1716107/">
    <title>Filmriss</title>
    <link>http://jelena.twoday.net/stories/1716107/</link>
    <description>Bremen hat einige Bars, die ich sehr mag. Mit Leuten, die ich sehr mag. Natürlich hat Bremen auch Orte, die ich nicht mag und somit meide. Und es gibt auch Leute, die ich meide. &lt;br /&gt;
Letztens ließ ich mich allerdings dazu überreden, mit den Leuten aus meinem Jahrgang (die mag ich nicht so wirklich gern) feiern zu gehen.&lt;br /&gt;
Viel mehr kann ich euch auch von dem Abend gar nicht erzählen. Ich erinnere mich noch an schlechte Musik und an Alkohol. Viel Alkohol. Zu viel Alkohol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;-Filmriss-&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten morgen dann recht leicht bekleidet neben einem Kerl aus meinem Jahrgang aufgewacht. Auf seinem Handy eine SMS von seiner Freundin, die am Abend wohl auch dabei war. Sie macht Schluss. Wir wissen nichts. Sehen und verkatert an und lachen laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule ist es seltsam. Wir wissen quasi gar nichts, jeder erzählt uns irgendwelche Dinge, die wir getan haben sollen und natürlich will jeder wissen, was denn da nun gelaufen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was ich weiß, ist, dass der Kerl zwar gut aussieht und nett ist *lach* dass ich aber nichts von ihm will und schon gar nicht die Beziehung zu seiner Freundin zerstören wollte. Ich habe vorgeschlagen, mit ihr zu reden, ihr zu erklären, dass ich nichts von dem Kerl will, dass ich es nicht mit Absicht getan habe, aber er meint, wir sollern ersteinmal abwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, wir können drüber lachen, das ist schonmal viel wert.&lt;br /&gt;
Aber es ist ein verdammtes Scheißgefühl, nichts mehr zu wissen.&lt;br /&gt;
Mir fehlen da echt einige Stunden.</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Bettgeschichten&quot;&gt;Bettgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-19T10:35:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1694322/">
    <title>Meine gescheiterte Solokarriere</title>
    <link>http://jelena.twoday.net/stories/1694322/</link>
    <description>Wenn eine erfolgreiche Band sich auflöst gibt es leider ein unumstößliches Gesetz: Das Soloalbum ist immer scheiße.  Benjamin v. Stuckrad-Barre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Recht er damit hat, wird mir klar, wenn ich an meine Beziehung mit Gunnar denke. Nach der Trennung habe ich einige Soloprojekte begonnen, um ihn zu vergessen, um weitermachen, weiterleben zu können. Aber es war alles scheiße. Quasi nicht mal in den Top 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es wohl noch ein weiteres, unumstößliches Gesetz: Erfolgreiche Band, die sich auflösen und dann wieder vereinen, haben meistens nur mittelmäßigen Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen gibt es immer. Vielleicht auch für mich.</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Trennungsschmerz&quot;&gt;Trennungsschmerz&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-14T08:25:28Z</dc:date>
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    <title>Bist du sexgeil? :o)</title>
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    <description>Macht doch bitte mal &lt;a href=&quot;http://www.testedich.de/quiz11/quizpu.php?testid=1102501615&quot;&gt;diesen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.testedich.de/quiz12/quizpu.php?testid=1108053255&quot;&gt;diesen&lt;/a&gt; Test und erzählt mir dann euer Ergebnis :)</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Grosse+Fragen&quot;&gt;Grosse Fragen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jelenaswelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-11T12:47:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1682414/">
    <title>Die Fremde in deinem Bett</title>
    <link>http://jelena.twoday.net/stories/1682414/</link>
    <description>Letztens war ich mit einer Freundin auf einer Party. Leider ist meine Wohnung relativ weit außerhalb der Innenstadt (by the way: falls jemand in der Bremer Innenstadt günstig ein Zimmer zu vermieten hat...her damit!!) und alle Straßen vereist waren, rief ich am frühen Abend Lasse an, um zu fragen, ob ich bei ihm schlafen könnte. Er war einverstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen halb zwölf Uhr nachts bekam ich eine SMS von ihm. &lt;cite&gt;Sorry, aber du kannst hier nicht übernachten. Tut mir leid.&lt;/cite&gt; Äh...toll, das fällt ihm ja früh ein. Und wo sollte ich denn dann schlafen? &lt;br /&gt;
Mit einem wütenden Das lass ich mir nicht gefallen, nicht von ihm!, packte ich meine Sachen und stapfte durch den Schnee zu ihm. Auf dem Weg dorthin sammelte ich viele fiese Vorwürfe, die ich ihm gleich an den Kopf knallen würde, falls er mich wirklich nicht in die Wohnung lassen würde. Als Grund dafür vermuteten meine Freundin und ich Damenbesuch bei Lasse. Hehe, das würde ich ihm vermiesen, so was kann er mit mir nicht machen. Hätte er früher bescheid gesagt, okay, aber nicht um halb zwölf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich klingelte unten an der Haustür und ohne zu fragen öffnete er die Tür. Als ich die Treppe hochkam, stand er bereits vor seiner Wohnungstür. Ich grinste ihn fröhlich an: Puh, da hab ich ja Glück, dass du noch wach bist. Ich hab nämlich mein Handy zu Hause vergessen (Lüge um so zu tun, als hätte ich die SMS gar nicht gelesen) und hatte schon Angst, dass ich Steine gegen das Fenster werfen muss damit du aufwachst. Wie selbstverständlich stapfte ich ins Wohnzimmer, ignorierte die Blondine auf dem Sessel zunächst und quatschte Lasse zu. Ihm und der Blondine war das sehr unangenehm, was mich sehr freute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann stellte er sie mir vor, angeblich eine Mitstudentin von ihm, die wegen des Glatteises nicht nach Hause konnte und nun bei ihm pennen würde. Naja, macht ja nichts, wir haben ja noch einen Platz auf dem Sofa., sagte ich frech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen ein Uhr begannen wir, über die Aufteilung der Schlafplätze zu debattieren, obwohl für mich klar war, dass sie auf dem Sofa schlafen würde. Lasse hingegen betonte immer wieder, wie unbequem das Sofa doch sei und letztendlich haben wir uns zu dritt in sein Bett gequetscht.  Schlimmer gings echt nicht mehr. Lasse nahm den Schlafplatz in der Mitte ein und drängte sich mit der Zeit immer mehr in die Richtung der Blondine. Mich ignorierte er. Ich ihn ebenso. Die beiden quatschten noch lange, ich rollte mich wütend auf die Seite und schlief ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen mussten die beiden wegen einer Veranstaltung an der Uni früh aufstehen. Während er im Bad war tat ich so, als würde ich tief und fest schlafen, um mich nicht mit der Blondine unterhalten zu müssen. Während sie im Bad war wollte ich ihm eigentliche eine wütende Rede halten, dass er mir doch bitte rechtzeitig bescheid sagen sollte, wenn er das nächste Mal so eine völlig beschissene Aktion plane. Und überhaupt wollte ich ihn darauf hinweisen, wie scheiße ich sein Verhalten mir gegenüber fand und dass er doch bitte aufhören soll, mir vorzuheulen, wie sehr er mich lieben würde, wenn es doch eh nicht stimmte. Aber da ich nicht wollte, dass sie alles mitbekommt, blieb ich stumm und sah ihn nur böse an. Er versuchte, meinen Blicken auszuweichen, aber er hat ganz genau verstanden, dass ich furchtbar sauer war, was man auch meinen Antworten auf seine Fragen entnehmen konnte. Die Standpauke bekommt er gleich per E-Mail und ich bin wirklich froh, dass ich diesen Mann nicht liebe sondern in seiner Wohnung einfach nur einen gemütlichen Schlafplatz in der Innenstadt sehe. Aber er, der gern so tut, als wären wir zusammen, hätte sich wirklich freundlicher verhalten können. Nun habe ich jedenfalls eine Grund, unsere nicht vorhandene Beziehung zu beenden. Obwohl, dann geht mir der gemütliche Schlafplatz verloren....aber nee, bevor ich mir das Bett wieder mit ihm unser noch einer Frau teilen muss, lauf ich doch einige Kilometer bei Glatteis nachts durch Bremen.</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Bettgeschichten&quot;&gt;Bettgeschichten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jelenaswelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-11T09:09:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1679371/">
    <title>Die Sex-Diät</title>
    <link>http://jelena.twoday.net/stories/1679371/</link>
    <description>Gestern lief auf Pro Sieben ein Film mit dem seltsamen Titel Popp dich schlank. Was irgendwie idiotisch und flach klingt, entpuppte sich  zumindest meiner Meinung nach  als ein sehr sympathischer Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paula und Paula arbeiten schon seit sechs Jahren zusammen und sind die besten Freunde. Paul trauert noch immer seiner Jugendliebe Maria nach und als diese plötzlich ihren Besuch ankündigt, stellt Paul fest, dass er dringend eine Diät braucht. &lt;br /&gt;
Nachdem Paulas Freund Max sie mit einer anderen betrogen hat, fast auch Paula den Beschluss, abzunehmen (obwohl sie das nicht nötig hat!!)  und ihn zurück zu erobern.&lt;br /&gt;
Nun stehen die beiden vor einem Problem: Wie möglichst schnell abnehmen und dennoch Spaß haben?&lt;br /&gt;
Eine Bekannte bringt sie auf die Idee der Sex-Diät, da man beim Sex unheimlich viele Kalorien verbraucht. Gesagt, getan. Nach anfänglichen Problemen landen Paul und Paula schließlich im Bett, verstoßen nach und nach immer mehr gegen die Regeln, die sie aufgestellt haben um sich nicht ineinander zu verlieben.&lt;br /&gt;
Als Maria endlich eintrifft reagiert Paula trotzig und eifersüchtig und als Paul kurz davor ist, mit Maria im Bett zu landen, springt er auf und rennt zu Paula, welche kurz davor ist, von ihrem Ex-Freund Max verführt zu werden, jedoch merkt, dass sie das eigentlich gar nicht will.&lt;br /&gt;
Letztendlich werden Paul und Paula ein Paar und wenn sie vom ganzen Sex nicht total abgemagert sind, dann leben sie noch heute glücklich und zufrieden zusammen :-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesagt, ein sehr sympathischer Film mit sehr sympathischen Hauptdarstellern.  Und sone Sex-Diät könnt ich auch gebrauchen, hab in letzter Zeit zu viel Schokolade gefuttert....scheiß Prüfungsstress. *lach*</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jelenaswelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-10T13:17:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1678638/">
    <title>Kindermund tut Wahrheit kund...</title>
    <link>http://jelena.twoday.net/stories/1678638/</link>
    <description>Gespräch mit einer 13-Jährigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie: friest du? &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ich: ja &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
sie: warum? &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ich: da ist ja jetzt kein gunnar mehr in meinem bett, der mich wärmt. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
sie (als wär&apos;s das normalste überhaupt) : geh doch zu lukas.</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Weiber-Gespraeche&quot;&gt;Weiber-Gespraeche&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jelenaswelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-10T10:44:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1653025/">
    <title>Mit der Zeit...</title>
    <link>http://jelena.twoday.net/stories/1653025/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mit der Zeit lernst Du, dass eine Hand halten nicht dasselbe ist wie eine Seele fesseln. Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet und Begleitung nicht Sicherheit.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Du lernst allmählich, dass Küsse keine Verträge sind und Geschenke keine Versprechen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Du beginnst, Deine Niederlagen erhobenen Hauptes und offenen Augen hinzunehmen; mit der Würde eines Erwachsenen, nicht maulend wie ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Du lernst, all Deine Straßen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mit der Zeit erkennst Du, dass sogar Sonnenschein brennt, wenn Du zuviel davon abbekommst.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bestelle Deinen Garten, und schmücke selbst Dir die Seele mit Blumen, statt darauf zu warten, dass andere Dir Kränze flechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bedenke, dass Du wirklich standhalten kannst... und wirklich stark bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und dass Du Deinen eigenen Wert hast.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Kelly Priest)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Leben&quot;&gt;Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jelenaswelt</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-04T17:52:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1648282/">
    <title>Mein Besuch bei Gunnar (10.2.2006)</title>
    <link>http://jelena.twoday.net/stories/1648282/</link>
    <description>Es ist Freitagnachmittag, ich bin etwa eine Stunde zu früh am Bahnhof, lese ein Buch, höre Musik, gehe dann zum Bahnsteig, laufe umher, sitze dann im Zug und kritzle diese Zeilen auf einen Zettel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten Zugfahrt eine SMS von ihm die mich fragt, ob ich vorbeikomme oder nicht. Ich antworte: &quot;Klar, warum nicht?! ;o) Bin aufm Weg und dann um 18:52 Uhr da.&quot; &lt;br /&gt;
Kurz darauf kommt von ihm per SMS der Hinweis, dass er mich dann aber am Samstag Vormittag rausschmeißen muss, was ich aber bereits weiß. Ich überlege kurz, ob ich zurückschreibe: &quot;Besser, als heute rausgeschmissen zu werden.&quot; oder gar: &quot;Ich bin es gewohnt, aus dem Leben anderer gekickt zu werden.&quot; Aber ich schreibe ihm nicht zurück, denn ich bin ja gar nicht wütend auf ihn und das mit dem Rausschmiss war mir ja bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug erreicht sein Ziel und spuckt eine unendliche Anzahl von Reisenden in die kalte Dunkelheit. Der Bahnsteig leert sich, Gunnar ist nicht zu sehen. Vielleicht hat er doch keine Lust, mich zu sehen, denke ich, während ich suchend um mich blicke. &lt;br /&gt;
Letztendlich taucht er dann doch noch auf, eine nette Umarmung zur Begrüßung und wir gehen zum Auto. Es ist etwa 19 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich am nächsten Tag gegen 12 Uhr nach einem Abschiedskuss allein am Bahnhof stehe, liegen viele schöne Stunden hinter mir. &lt;br /&gt;
Zwar gab es während dieser Stunden auch Momente, in denen ich zweifelte, ob es ihm wirklich gefiel, dass ich bei ihm war, aber alles in allem war es eine schöne, geile Zeit.</description>
    <dc:creator>jelenaswelt</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://jelena.twoday.net/stories/1639259/">
    <title>Ein interessantes Spiel (09. Februar 2006)</title>
    <link>http://jelena.twoday.net/stories/1639259/</link>
    <description>Am Sonntag (5. Februar 2006) hat Gunnar (mein Ex-Freund) mich abends quasi gebeten, vorbeizukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunnar: wann bist du da? :-) &lt;br /&gt;
Jelena: ich hasse es, dass mein auto kaputt ist *grummel*... könnt ja zugfahren &lt;br /&gt;
Gunnar: dann tu das!! &lt;br /&gt;
Jelena: dann könnt ich aber frühestens morgen da sein &lt;br /&gt;
Gunnar: sag bescheid wenn du am bahnhof bist &lt;br /&gt;
Jelena: oh, und wehe, ich werd morgen nicht vom bahnhof abgeholt ^^ &lt;br /&gt;
Gunnar: kommt darauf an wieviel uhr &lt;br /&gt;
...ich bin ja mal gespannt! muss los ciao! &lt;br /&gt;
Jelena: gespannt worauf? &lt;br /&gt;
Gunnar: ob ich morgen ne sms bekomme in der ne uhrzeit und n gleis steht &lt;br /&gt;
Jelena: würdest du das wollen? &lt;br /&gt;
Gunnar: ich lass mich nun einfach überraschen und gehe ohne die frage zu beantworten! &lt;br /&gt;
Jelena: toll, dann steh ich da dann allein rum........ &lt;br /&gt;
Gunnar: also wenn du am bahnhof stehst (ab 17 uhr) dann bin ich auf jeden fall auch da, das verspreche ich dir....! &lt;br /&gt;
Jelena: lass dich überraschen &lt;br /&gt;
Gunnar: ciao &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag (6. Februar 2006) schickte ich ihm dann eine SMS, allerdings nicht mit den Daten, wann ich an diesem Tag ankommen würde, sondern mit den Daten, wann ich am kommenden Freitag da sein würde. Hier gab es nämlich einige Probleme wegen derer ich frühestens Freitag zu ihm fahren konnte. Seit dieser SMS hatten wir keinen Kontakt mehr...Vorhin (9. Februar 2006) schrieb ich ihm dann das hier per SMS: &lt;cite&gt;Da du nicht geantwortet hast, lass ich mich morgen also einfach überraschen. Nur für den Fall, dass du&apos;s vergessen hast: Morgen, 18:52 Uhr, Gleis 9, Hauptbahnhof *zensiert*: Jelena abholen, weil sonst Jelena wütend. ;o) &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun? Hinfahren und hoffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in dem Moment, als ich diesen Beitrag abschicken wollte, erhielt ich eine SMS von Gunnar. &lt;cite&gt;Ja, allerdings muss ich dich Samstag wieder rauswerfen. &lt;/cite&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Leben&quot;&gt;Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-03-01T20:26:27Z</dc:date>
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    <title>Der Vorteil einer festen Beziehung</title>
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    <description>Im weiteren Verlauf des Gesprächs sind Kathy und ich zu dem Entschluss gekommen, dass das einzig Gute an einer festen Beziehung ist, dass man nicht ständig jemanden für Sex suchen muss. Klingt zwar krass, ist aber so. Ich glaube, unsere bisherigen Beziehungen haben uns echt schwer geschädigt. ^^ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, abgesehen von ein bisschen Liebe, Sicherheit und Geborgenheit, die eine feste Beziehung liefert. Doch bei zu viel Geborgenheit bekomme ich ohnehin schnell das Gefühl, zu ersticken. Meistens jedenfalls.</description>
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    <title>Ein anstrengendes Jahr für Kathy</title>
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    <description>Letzte Woche  war ich bei Kathy und wir haben mal wieder einen unserer beliebten Koch-Nachmittage veranstaltet. Kathy ist nämlich eine wunderbare Köchin. Leider lässt sie sich nur ungern reinreden und helfen, aber ich durfte immerhin die Kartoffeln schälen :-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich saß also die meiste Zeit in ihrer Küche auf der Fensterbank, sah ihr beim Kochen zu und wir quatschten mal wieder ausgiebig über unsere aktuellen Männergeschichten. &lt;br /&gt;
Das Resultat: Kathy hat zur Zeit gar keine Männergeschichten zu erzählen und das macht sie nicht sonderlich glücklich. Immerhin lässt sie sich noch ein Jahr Zeit, einen zu finden und wenn das nicht klappt, wird sie lesbisch und wenns dann immer noch nicht klappt, verkriecht sie sich in ein Loch um dort elendig zu verrecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr Zeit. Wow, vorher nimmt diese Frau diese Geduld?</description>
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    <title>Verdrängen und Vergessen</title>
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    <description>Kann man einen Menschen, den man wirklich geliebt hat, eigentlich vollständig vergessen? &lt;br /&gt;
Und, wäre das wirklich gut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühle zu verdrängen, zum Beispiel bei Liebeskummer, geht relativ gut. Aber auch da gibt es Unterschiede. Während manche Menschen in unserem Herzen nur leichte Abdrücke hinterlassen, hinterlassen andere tiefe Krater, unheilbare Wunden. &lt;br /&gt;
Davon ist es wohl abhängig, wie schnell man die Gefühle für diesen Menschen verdrängen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann Gefühle Tage, Wochen, Monate verdrängen, aber irgendwann holen sie mich ein, meistens in Träumen. Oder irgendjemand sagt oder tut etwas, was mich plötzlich an diesen Menschen erinnert. Auch ein bestimmtes Lied, eine bestimmte Atmosphäre kann diese schmerzhafte Erinnerung auslösen und dann weiß ich, dass ich zwar verdrängt, aber nicht vergessen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu verhindern, dass diese Erinnerungen mich plötzlich überfallen und mir die gute Laune verderben, hilft es nur, sich intensiv mit meinen Gefühlen auseinander zu setzen, sie zu orden und all soetwas. Das kostet Zeit und Mut, ist nicht immer schön, aber er hilft. Und wenn ich das dann wirklich verarbeitet habe, dann erinnere ich mich gern an die schöne Zeit mit diesem Menschen, ohne, dass mich der Gedanke, dass das alles nun für immer vorbei ist, in tiefe Depressionen stürzt. Aber um an diesen Punkt zu gelangen, brauche ich Jahre, und in einigen Fällen glaube ich, es nie zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun bin ich gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://jelena.twoday.net/topics/Grosse+Fragen&quot;&gt;Grosse Fragen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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